Zukunftsplan 2040

Wandel wagen. Kirche bleiben.

Erneuern und bewahren, uns für die Zukunft aufstellen und nah bei den Menschen bleiben mit Verkündigung, Glaube, Hilfe und Gemeinschaft: Der Kirchenkreis Hamburg-Ost stellt sich für die Zukunft auf.

Wie ist die aktuelle Situation der Ev.-luth. Kirche in Hamburg-Ost?

Die Diagnose ist klar: Die Zahl der Kirchenmitglieder der evangelischen Kirche sinkt – in ganz Deutschland und auch hier in Hamburg. Rückläufige Kirchensteuern, ein wachsender Sanierungsstau, eine zu hohe Zahl an Gebäuden und der zunehmende Fachkräftemangel erschweren unsere Arbeit spürbar. Und: Bis 2040 wird der Anteil evangelischer Kirchenmitglieder in Hamburg voraussichtlich unter 15 Prozent liegen. Viele Menschen suchen weiterhin Sinn und Zugehörigkeit, tun dies jedoch immer seltener in institutionellen Formen.

Unser Auftrag bleibt

Wir sind als Kirchenkreis Hamburg-Ost getragen von der Botschaft Jesu Christi. Unser Auftrag ist klar: nah bei den Menschen sein, ihnen Begleitung, Hilfe und Gemeinschaft bieten, die gute Botschaft verkündigen und den Glauben lebendig halten. Das Wort Jesu „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13) erinnert uns daran, eine gestaltende und dienende Kraft in einer vielfältigen Gesellschaft zu sein – spürbar, bewahrend, stärkend, ohne uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Unsere Kirche wird kleiner – doch die Relevanz der christlichen Botschaft bleibt. 

Was bedeutet Zukunftsplan?

Aktuell entwickeln wir Zukunftsmodelle für den Kirchenkreis und debattieren sie. Diese Modelle sehen eine neue Struktur für Kirchengemeinden auf dem Gebiet des Kirchenkreises vor. Daran arbeiten leitende Mitarbeitende des Kirchenkreises, Pastor*innen und Ehrenamtliche.

Das Ziel ist, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Kirchengemeinden finanziell und personell gut ausgestattet sind. Das schafft Raum für neue Ideen, für die kirchliche Arbeit vor Ort und für Vernetzung im Stadtteil und Sozialraum. Die haupt- und ehrenamtlichen Personen, Pastor*innen und Gemeindemitglieder sollen von Verwaltungstätigkeiten entlastet werden und Zeit für das Wesentliche haben. 

Die Entscheidung, wie Kirche in Hamburg-Ost in ihren Strukturen künftig aufgestellt sein wird, trifft die Kirchenkreis-Synode. Eine erste Richtungsentscheidung wird es 2026 geben.

Wir stehen an einem Wendepunkt: 

  • Gesellschaftlicher Wandel: Bis 2040 wird der Anteil evangelischer Kirchenmitglieder in Hamburg voraussichtlich unter 15 % sinken. Menschen suchen Sinn und Zugehörigkeit, binden sich dabei aber immer seltener an Institutionen. 

  • Weniger Mitglieder, weniger Mittel: Sinkende Kirchensteuern, wachsender Sanierungsstau, zu viele Gebäude und Fachkräftemangel belasten unsere Arbeit. 

Deshalb ist jetzt die Zeit, Veränderung zu wagen. Damit wir das Evangelium auch in Zukunft verkünden – zwar an weniger, aber genügend sichtbaren Orten, und in vielfältigen Formen, die zu den Menschen dieser Stadt passen und die Vielfalt unserer Kirche widerspiegeln. Und wir sollten jetzt die Chance nutzen, diese Veränderung zu gestalten.

Den Veränderungsweg wollen wir mit Vertrauen und Zuversicht gehen – auch für die Generationen nach uns. Das Ziel ist, die kirchliche Handlungsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Die neuen Kirchengemeinden sollen dafür stark und nachhaltig aufgestellt werden. 

Die Kirchenkreissynode hat sich auf ihrer Klausurtagung im Oktober 2025 und ihrer Tagung im November 2025 intensiv mit der Frage befasst: Wie kann ein Zukunftsbild für den Kirchenkreis aussehen und was sind die konkreten nächsten Schritte dahin? Aktuell (März 2026) werden verschiedene Modelle berechnet, untersucht, abgewogen und diskutiert. 

2040 ist der Bezugshorizont für die Berechnungen, um zu überprüfen, ob die neuen Modelle (für einen neuen Zuschnitt der Kirchengemeinden) tragfähig sind, also: Wie sieht die Mitgliederprognose für dieses Jahr aus und sind die neu gebildeten Kirchengemeinden in ihrer Größe dafür richtig geplant, damit sie wirtschaftlich gut ausgestattet sind? Diese Planung bezieht sich zunächst  nicht auf ein bestimmtes Kirchenbild oder auf inhaltliche Schwerpunkte dieser Gemeinden. Diese werden weiterhin sehr vielfältig sein.

Grundidee der Modelle des Zukunftsplanes ist es, neue Gemeindegrenzen und größere Gemeinden zu bilden. Damit sollen verbesserte Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Weitere Grundgedanken des Veränderungsprozesses sind:

  • Wir schauen kritisch auf unsere Strukturen und befragen sie auf ihre Zukunftstauglichkeit. 

  • Wir entwickeln Zukunftsmodelle, denn wir vertrauen darauf, dass wir in neuen Organisationsformen künftig sogar noch stärker präsent sein können. 

  • Unsere Kräfte brauchen wir für Verkündigung, Glaube, Seelsorge, Hilfe und Gemeinschaft. 

  • Wir müssen uns von Gebäuden trennen, denn sie überfordern Gemeinden personell und finanziell. Grundlegende Veränderungen fallen oft sehr schwer. Deshalb gehen wir diesen Prozess gemeinsam und behutsam an.

  • Wir bleiben präsent und entwickeln neue Nutzungskonzepte für Gebäude: Denn die Kirchengemeinden werden auch in Zukunft in Hamburg und Umgebung lebendige Arbeit an vielen Orten machen. Für die kirchlichen Standorte soll die jeweils beste Lösung gefunden werden. 

  • In den Kirchengemeinden braucht es unterschiedliche fachliche Perspektiven. Die Menschen im Ehren- und im Hauptamt sollen noch stärker entsprechend ihren Talenten und Interessen wirken können. 

  • Mit den neuen Strukturen können die zukünftigen Kirchengemeinden und Teams die inhaltliche Ausgestaltung der neuen Gemeinden selbst entwickeln, damit die Vielfalt des kirchlichen Lebens in Hamburg-Ost erhalten bleibt. 

Die Entscheidung wird die Kirchenkreissynode fällen, ein Zeitpunkt steht noch nicht fest.

Eine Richtungsentscheidung wird es voraussichtlich in diesem Jahr geben. 

Aktuell (März 2026) werden verschiedene Modelle berechnet, untersucht, abgewogen und diskutiert. Alle Kirchengemeinderäte erhalten im März Einladungen zu Informations- und Dialogveranstaltungen. Am 1. Juli 2026 findet eine Synodentagung statt, die sich speziell mit den Modellen des Zukunftsplans befasst.

Auch auf dieser Website finden Sie bis zu einer Entscheidung laufend aktualisierte Informationen.

Im April und Juni 2026 finden Dialogforen für Haupt- und Ehrenamtliche statt. Ihre Kirchengemeindeleitung erhält dazu eine Einladung. Auch auf dieser Website werden Sie laufend aktualisierte Informationen finden.

Sprechen Sie für Informationen zu Ihrer Kirchengemeinden direkt Ihren Kirchengemeinderat an.

Um Fragen an den Kirchenkreis zu richten, schreiben Sie gern an zukunft2040@kirche-hamburg-ost.de.

Nein, im Gegenteil. Mit einem Zukunftsplan soll gewährleistet werden, dass diese erfolgreiche Arbeit trotz sinkender Mitgliederzahlen auch künftig erhalten bleiben kann. Haupt- und Ehrenamtliche bleiben trotz der Veränderungen von großer Bedeutung für die kirchengemeindliche Arbeit. 

Organisatorisch gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Zusammenschlüsse zustande kommen könnten:  

  • Der klassische Weg: Die Kirchengemeinden fassen gleichlautende Fusionsbeschlüsse

  • Die Landessynode hat im September 2025 einen Prüfauftrag an  die Kirchenleitung und das Landeskirchenamt beschlossen. Sie sollen einen Vorschlag entwickeln, wie Kirchenkreissynoden über die Anzahl und die Größe von Kirchengemeinden auf ihrem Gebiet entscheiden können - unter angemessener Berücksichtigung der Kirchengemeinden. Man könnte  auf diese gesetzlichen Regelungen warten und dann würde die Synode eine Entscheidung treffen können.  

  • Die dritte Variante wäre, dass die Kirchenkreissynode einen eigenen Antrag an die Landessynode stellt - dazu ist sie berechtigt -, einem ausgearbeiteten Gesetz zuzustimmen, das die Neuordnung der Kirchengemeinden gesetzlich erlässt. Dadurch wäre die Kirchenkreissynode unabhängig von Nordkirchenregelungen.  

Welcher dieser drei Wege beschritten werden soll, das entscheidet allein die Kirchenkreissynode. 

Die Anzahl der Pfarrstellen soll sich auch weiterhin an der Gemeindegliederzahl und weiteren Faktoren orientieren. Wie das inhaltlich und in der Zuordnung der Aufgaben genau aussehen kann, muss noch geplant werden.

Das synodale Prinzip und die Ehrenamts-Mehrheit in den Gremien bleiben bestehen. 

 

Das lässt sich heute noch nicht aktuell beziffern. Sicher aber ist – und das ist seit Jahren bekannt - dass es viel zu viele Gebäude in unserem Kirchenkreis gibt, die wir uns nicht leisten können. Wir müssen kirchliche Räume neu denken.

Was eine neue Struktur von Kirchengemeinden auf dem Gebiet des Kirchenkreises genau bedeutet, lässt sich im Einzelnen heute noch nicht sagen, da viele Entscheidungen und rechtliche Rahmenbedingungen noch nicht feststehen. 

Was sich aber sagen lässt:

  • der Erhalt lebendiger Gemeindearbeit und vielfältiger kirchlicher Arbeit steht im Mittelpunkt – unabhängig vom Gebäudestandort,
  • Gebäudefragen werden immer in enger Abstimmung zwischen Kirchengemeinden und Kirchenkreis erfolgen (hierzu gibt es die „Gemeindeübergreifende Beratung“, s. Antwort auf die Frage „Wie kann ich als Kirchengemeinde zu einer Gebäude-Entscheidung kommen?“)
  • Die Kirchenkreissynode und die von ihre eingesetzten Planungsgruppen nehmen die Sorgen, die solche großen Veränderungen mit sich bringen, sehr ernst. 
  • In Ihren Kirchengemeinden können Sie sich bei Ihren Pastor*innen und Pastoren und Kirchengemeinderäten während des gesamten Prozesses informieren. Im Gemeindeportal, auf die alle leitenden Gremienmitglieder in Ihrer Gemeinde Zugriff haben, finden sich vertiefende Informationen und aktuelle Berichterstattungen zu jeder Synodensitzung.

Kirchliche Räume neu denken

Die Erneuerung betrifft auch die vielen kirchlichen Gebäude in Hamburg-Ost. Die aktuelle Gebäudeanzahl ist deutlich zu hoch, denn der Bestand wurde für eine Kirchenmitgliedschaft von rund 70 Prozent errichtet. Alle Gebäude zu erhalten, wird finanziell nicht möglich sein und belastet viele Kirchengemeinden schon jetzt stark. 

Zugleich haben kirchliche Räume viel Potenzial. Deshalb muss entschieden werden, welche gemeindlichen Flächen und Orte heutige und zukünftige Bedarfe am besten abdecken. 

Die Kirchengemeinden in Hamburg-Ost werden auch in Zukunft in Hamburg und Umgebung lebendige Arbeit an vielen Orten machen. Kirchenräume sind stadtbildprägend, ein wichtiger Ort für Gemeinschaft im Stadtteil und oft denkmalgeschützt - behutsame Umnutzungen können Identität bewahren und zugleich neue Funktionen im Sozialraum eröffnen. Welches Gebäude künftig welche Funktion übernimmt hängt z. B. von Größe, Erreichbarkeit, baulichem Zustand und Nachbarschaft ab.

Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Kirchen müssen nicht aus dem Stadtbild verschwinden, wenn Gemeinden sie nicht mehr selbst nutzen können. So können Architektur und Identität erhalten bleiben, während neue Angebote für Stadtteile entstehen - zum Beispiel im sozialen, kulturellen oder ökumenischen Bereich.

Drei Beispiele aus unserem Kirchenkreis:

  • Die ehemalige Nikodemuskirche in Fuhlsbüttel wurde zum privat finanzierten Ausstellungshaus „Parabel –Zentrum für Kunst in Hamburg“ umgebaut.
  • Die Osterkirche Eilbek an der Wandsbeker Chaussee wurde nach Beschluss des Kirchengemeinderats 2005 als Standort aufgegeben. Vor einigen Jahren übernahm die  bulgarisch-orthodoxe Kirche das Gebäude.
  • Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Hamburg-Dulsberg ist an eine chinesisch-christliche
    Gemeinde vermietet. 

 

Die Frage lässt sich nicht genau beantworten. Das hängt davon ab, wie sich die Mitgliederzahlen entwickeln und wie die Kirchensteuereinnahmen oder die Anzahl der Pastor*innen. Vor allem aber hängt es davon ab, ob es uns gelingt, Kirchengemeinden zu bilden, die in der Lage sind, ihr Kirchgebäude langfristig finanziell zu unterhalten.

Dazu zählen sowohl die Kosten und damit Finanzierbarkeit als auch die zeitliche Perspektive sowie konzeptionelle Überlegungen: wie wollen wir künftig Kirche sein? Wir wissen, dass etwa die Hälfte der Kirchen in unserem Kirchenkreis nach dem zweiten Weltkrieg gebaut wurden und inzwischen deutlich weniger Menschen Kirchenmitglieder sind oder ihre Angebote wahrnehmen als damals prognostiziert. Darum haben wir zu viele und zu teure Flächen und die Schere geht immer weiter auseinander. Wenn wir unsere Flächen mit Planungsgrundlagen anderer Landeskirchen vergleichen, haben wir schon heute einen deutlichen Überhang. Rein rechnerisch betrachtet wird dieser bis 2035 auf ca. 65 % der Flächen steigen. Das würde bedeuten, dass wir etwa zwei Drittel der Flächen - nicht allein der Kirchgebäude - aufgeben müssten.

Hier können Kirchengemeinde und Kirchenkreis eng zusammenarbeiten. 

Der Kirchenkreis bietet hierzu die so genannte “gemeindeübergreifende Beratung” an, um Antworten auf diese Fragen zu erarbeiten:

  • Wie können Standort- und Gebäudekonzepte sich der Mitglieder- und Pfarrstellen- sowie der finanziellen Entwicklung anpassen?

  • Wie können Kirchengemeinden ihrer Verantwortung gerecht werden, für ihren (teils stark sanierungsbedürftigen) Gebäudebestand nachhaltige Lösungen zu finden?

  • Wie können kirchliche Vermögenswerte gesichert und sinnvoll in die nächste Generation getragen werden, damit Kirche auch in Zukunft Bestand hat und handlungsfähig bleibt?

  • Wie können wir von anderen Gemeinden lernen oder uns mit ihnen verbinden? 

Gemeindeübergreifend heißt: Standortfragen werden nicht mehr nur für Einzelgebäude oder für einzelne Gemeinden betrachtet. Um tragfähige Entscheidungen zu treffen, ist der Blick über die Gemeindegrenzen hinaus in die Region und ggf. auch über diese Grenzen hinaus nötig. 

Es gibt kein Patentrezept, es gibt nicht die ideale Lösung auf dem Reißbrett. In den Beratungsprozessen gilt es für alle, egal ob Ehrenamtliche, Pastor*innen und Hauptamtliche gemeinsam gute Lösungen zu finden. 

Die Entscheidung, ein Gebäude loszulassen, ist nicht einfach. Sachliche und emotionale Perspektiven stehen nebeneinander. Ein Gebäude kann baulich und wirtschaftlich in noch so schlechtem Zustand sein – es hängen Erinnerungen, Erfahrungen und Menschen daran. „Warum gerade unser Gebäude?“ 

Wichtig ist deshalb der Dialog – zwischen Kirchengemeinden, die sich zusammentun und einen gemeinsam Blick auf den Gebäudebestand werfen. Und der Dialog zwischen solchen kooperierenden Gemeinden und dem Beratungsteam des Kirchenkreises. Denn Entscheidungen gehen nur mit Kompromissen, die nicht immer einfach sind. 

Der Kirchenkreis stellt umfassende Informationen zu Ihren Gebäuden bereit (Bestandsaufnahme mit allen erforderlichen Daten), empfehlen ein Vorgehen und unterstützen im weiteren Verlauf des Prozesses. 

Die Verantwortung für die Entscheidungen liegt in den Kirchengemeinden. ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Wenden Sie sich gern an die Ansprechpartner*innen der Abteilung Bau und Gebäude im Kirchenkreis.

Evangelisch-lutherische Kirche und Hamburg gehören zusammen

Der Glaube in unserer Stadt wurde früh von Kaufleuten, Seefahrt und Weltoffenheit geprägt: eher pragmatisch als pathetisch, eher gemeinschaftsorientiert als hierarchisch. Hamburgs Protestantismus steht für die Freiheit des Gewissens, für gesellschaftliche Verantwortung und dafür, sich immer wieder neu auf die Bedürfnisse einer vielfältigen Stadt und ihres Umlandes einzulassen. In dieser Tradition stehen wir.

Warum muss sich die Ev.-luth. Kirche verändern?

Wir verändern und erneuern uns, damit wir als evangelisch-lutherische Kirche in Hamburg auch künftig nah bei den Menschen sind – mit der Verkündigung des Evangeliums, mit Seelsorge, Hilfe und Gemeinschaft, Trost, Rat und Orten der Stille und Besinnung, Musik, Gesang, Orgelklang und hanseatischer Tradition.

Das passt zum grundlegenden Anliegen der Reformation: Der Satz ecclesia semper reformanda (Die Kirche muss immer erneuert werden) beschreibt die Idee, dass eine religiöse Gemeinschaft nie „fertig“ ist, sondern sich kontinuierlich prüfen und verändern muss, um ihrem Auftrag treu zu bleiben. 

Deshalb gehen wir diese Veränderung mit Vertrauen und Zuversicht an.

 

 

Stand März 2026